Dienstag, 24. März
15:30 - 16:00
Live in Berlin
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Die Moderatoren präsentieren im Plenum die wichtigsten Ergebnisse der Diskussionen des Tages und beantworten offene Fragen.
David Hasenberg ist Senior Projektmanager und zertifizierter Scrum Master bei WITTENSTEIN am Standort Harthausen. Seit 5 Jahren hat er Erfahrung mit (agilen) Projektmanagementmethoden im industriellen Umfeld, Schwerpunkt mechatronische Antriebssysteme (v.a. in der Branche Luftfahrt). David Hasenberg leitete das unternehmensweite Projekt zur Überarbeitung des Produktentstehungsprozesses bei WITTENSTEIN.
Zuvor war er Offizier bei der Bundeswehr. Während dieser Zeit studierte er Wirtschaftsingenieurwesen, erlangte Auslandserfahrung sowie Führungserfahrung in verschiedenen Teams. Herr Hasenberg hat einen MBA International Management & Leadership an der Kempten Business School.
The Pop in Your Job:
Nichts ist beständiger als die Veränderung. Mich begeistert es das Unternehmen gemeinsam mit Kollegen nachhaltig weiterzuentwickeln und an den wichtigen und komplexen Aufgabenstellungen zu arbeiten.
Lothar Kolm ist seit über 38 Jahren bei der Phoenix Contact GmbH & Co. KG tätig. Nach dem Abschluss seines Maschinenbaustudiums mit Schwerpunkt Konstruktionslehre im Jahr 1985 begann er seine berufliche Laufbahn als Konstrukteur in einem mittelständischen Zulieferunternehmen. Zwei Jahre später wechselte er zu Phoenix Contact, wo er zunächst in der Konstruktion für Spritzgießwerkzeuge tätig war. 1991 übernahm er die zentrale Stabsstelle für CAD/CAM-Koordination in der IT und war maßgeblich an der Einführung eines unternehmensweiten PLM-Systems beteiligt. Mit dem Start des SAP-Projekts im Jahr 2001 übernahm er zudem die Verantwortung für die SAP-Module DVS und PLM. Seit 2005 gestaltet er die weltweite PLM- und CAD-Infrastruktur des Unternehmens und ist seit 2016 als zentraler PLM Architekt tätig. Lothar Kolm ist verheiratet, hat zwei Söhne und einen Hund. In seiner Freizeit reist er mit seiner Familie gerne in europäische Weinbauregionen und in die Alpen. Seine weiteren Leidenschaften sind das Kochen und das Mountainbiken.
Nach der Ausbildung zum Schiffsmechaniker, dem Erwerb des Doppelpatents zum Nautiker und Schiffsbetriebstechniker folgte eine mehrjährige Seefahrtzeit als Ingenieur. Seit 2013 bin ich bei der Hoppe Marine GmbH in der Produktentwicklung tätig - Seit 2015 in führender Position mit dem Schwerpunkt Produktneuentwicklung und Datenanalysen. Von 2018 - 2022/01 war ich verantwortlich für den Bereich Forschung und Entwicklung am Standort Hamburg. Seit 2022/02 wird der Bereich Produktmanagement mit integriertem Innovationsmanagement verantwortet. Berufsbegleitend wurde der Masterabschluss "Business Coaching und Change Management" erlangt, um den zukünftigen Herausforderungen durch zunehmend volatilen Rahmenbedingungen, agile Entwicklungsmethodiken und Kulturveränderungen professionell begegnen zu können. Das MBA Programm ThePowerMBA schärft den Fokus auf strategische und innovative Produktentwicklung mit Techniken, erfolgreiche Kundenlösungen im Markt zu etablieren.
The Pop in Your Job:
Die Quellen meiner Motivation und die Liebe zu meinem Beruf im Produkt Management sind vielschichtig. Täglich wechselnde Herausforderungen aus der maritimen Branche und gleichermaßen der Organisationsentwicklung geben mir die Möglichkeit, meine Fähigkeiten zu entfalten und zu erweitern. In einem kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) aktiv mitzugestalten, verleiht dem Wirken Bedeutung und Einfluss. Zusammengefasst sind anspruchsvolle Aufgaben, aktive Mitgestaltung, die Verschmelzung von Tradition und Innovation, das maritime Umfeld und die Optimierung von Prozessen und Geschäftsmodellen die Triebfeder meiner Arbeit im Produkt Management. Die Vielfalt treibt mich an, täglich mein Bestes zu geben und meinen Beruf leidenschaftlich auszuüben.
Wolfgang Winter ist Head of Strategic Programs im Bereich Enterprise Software & Customer Success bei Agilent Technologies und langjährige Erfahrung in internationaler Software- und Produktentwicklung und Produktmanagement für Investitionsgüter. Er war u. a. als Director Software R&D bei Agilent Technologies verantwortlich für die Entwicklung des OpenLab Informatics Frameworks für die unternehmensweiten Vereinheitlichung von Laboranalyse-Datensystemen bei Agilent durch Standardisierung und Reuse von Backend- und Infrastrukturkomponenten, Multivendor Instrument Control und Web Client Frameworks. Als Services Integration Director führte er interdisziplinäre Teams durch die erfolgreiche Umsetzung von Design for Supportability und Services Delivery Success für Laboranalytik-Instrumenten und Datensystemen im Pharma und Chemieumfeld. Mit einem Fokus auf IIoT, Industrie 4.0 und Pharma 4.0 engagiert sich Wolfgang Winter als Mitglied des Steering Committees der ISPE (International Society of Pharmaceutical Engineering) Pharma 4.0 Community of Practice sowie als Co-Chair der Plug & Produce Arbeitsgruppe für Themen rund um die digitale Transformation in der Pharmaindustrie.
The Pop in Your Job:
Mich treibt an, für unsere LifeScience Labor-Analytik Kunden Probleme zu lösen, die bislang offen geblieben sind. Oft geht das durch einen ganzheitlichen Ansatz, der nicht nur das vordergründige taktische Projektproblem angeht, sondern auch die darunterliegenden „Gaps“ addressiert. So etwas geht nur im interdiszplinären, langfristig ausgerichteten Team, das „Customer Succcess“ und „Service Delivery Success“ im Fokus hat und mitunter auch Infrastruktur-Themen in seiner Roadmap angeht. Das finde ich bei Agilent Technologies.
Andrea Paulenz arbeitet als R&D Process Engineer in der Entwicklung der Ottobock Healthcare Products GmbH. Ihre Tätigkeit umfasst die standortübergreifende Abstimmung und Optimierung des Entwicklungsprozesses sowie die Anpassung an neue organisatorische und regulatorische Anforderungen. Dazu gehören die Koordination standortübergreifender Organisationsprojekte, die Schulung von Prozessen für neue Mitarbeiter oder bei Änderungen sowie die aktive Begleitung von Audits.
The Pop in Your Job:
Komplexe Themen und unterschiedliche Perspektiven machen meinen Job spannend – und manchmal herausfordernd. Genau das treibt mich an: gemeinsam Lösungen finden, alle mitnehmen, gern mit Humor. Denn wir schaffen als Unternehmen einen echten Mehrwert für die Gesellschaft. Dadurch ich weiß, wofür ich morgens aufstehe.
Rebecca leitet bei SICK seit über acht Jahren Projekte mit Schwerpunkt auf Software- und Produktentwicklung. Ihr Fokus liegt darauf, Teams zu befähigen, erfolgreiche Produkte zu entwickeln und in-time zur liefern. Die dazugehörenden Prozesse gestaltet und verantwortet sie und schafft im gesamten Unternehmen ein Produktentwicklungsumfeld, in dem Zusammenarbeit gefördert und Innovationskraft gestärkt wird.
The Pop in Your Job:
Ich liebe es, komplexe Prozesse in intelligente, automatisierte Lösungen umzuwandeln, die wirklich etwas bewirken.
Dr. Michael Schöler ist Leiter des Forschungs- und Entwicklungszentrums bei der Siempelkamp Maschinen- und Anlagenbau GmbH & Co. KG. In dieser Funktion verantwortet er die technologischen Innovationen und Forschungsaktivitäten des Unternehmens mit Fokus auf die Weiterentwicklung der Holzwerkstoffproduktion. Seit mehr als drei Jahrzehnten bei Siempelkamp prägt er maßgeblich die Entwicklung innovativer Lösungen, wie etwa der ContiRoll® Generation 9 NEO, die eine effiziente Verarbeitung anspruchsvoller Rohstoffe wie Akazienholz ermöglicht. Mit seiner wissenschaftlichen Expertise und praxisnahen Herangehensweise trägt Dr. Schöler entscheidend dazu bei, die technologische Führungsrolle von Siempelkamp im internationalen Holzwerkstoffsektor zu stärken.
Nach dem Studium der Elektrotechnik an der Fachhochschule Furtwangen war Harald Lukosz zehn Jahre als Leiter der Antriebsentwicklung in mittelständischen Unternehmen tätig. Im Jahr 2000 wechselte er zu Bosch, wo er zunächst bis 2005 die Entwicklung der Verpackungstechnik für trockene Lebensmittel leitete. Von 2005 bis 2008 verantwortete er die technischen Funktionen 1 Starter und Generatoren, anschließend von 2008 bis 2019 die Fügetechnik für Schraub- und Niettechnik. Seit 2019 ist er im Bereich Advanced Engineering Fügetechnik aktiv und wurde 2021 zum Abteilungsleiter für Engineering und Service Stage Technology ernannt.
Karl Glischynski ist Deputy Head of Production Operational Excellence bei thyssenkrupp Marine Systems. In dieser Funktion verantwortet er die Weiterentwicklung und Umsetzung von Operational-Excellence- und Lean-Ansätzen in einem hochkomplexen, industriellen Produktionsumfeld. Sein Fokus liegt auf der nachhaltigen Verbesserung von Produktionsprozessen, der Etablierung effizienter Strukturen sowie der wirksamen Verankerung von kontinuierlicher Verbesserung über alle Ebenen der Organisation hinweg. Zuvor war er als Lean Manager bei thyssenkrupp Marine Systems tätig und bringt langjährige Erfahrung in Continuous Improvement, Organisationsaufbau und operativer Transformation aus unterschiedlichen Industrien mit.








